Karrieresprungbrett für Berater

Inhouse Consulting

Beachtliche zwei Drittel der „DAX30 – Unternehmen“ verfügen über hausinterne Managementberater – eine sogenannte Inhouse-Consulting - Unit (IHC).
Vor allem große Konzerne beteiligen sich an dieser zeitgemäßen Entwicklung auf dem Beratungsmarkt. Dabei setzen Unternehmen auch auf die Erfahrung und Expertise von ehemaligen externen Beratern. Einer Umfrage unter den größten IHCs Zufolge, hat knapp die Hälfte aller Mitarbeiter der Inhouse-Consulting-Einheiten zuvor bei einer externen Beratung gearbeitet. In einzelnen Unternehmen ist der Anteil mit 80 Prozent sogar höher. Ehemalige externe Berater bringen hohes methodisches Know-how und
praktische Beratungserfahrung mit, was ein schnelles Einarbeiten in Projekte sowie höchste Beratungsqualität gewährleistet.
Sie sind überdies ideale Potenzialträger für zukünftige Managementpositionen im Unternehmen.

Gründe für den Wechsel von externen Beratern
zu den Inhouse-Consulting-Einheiten

  • Bessere Karrierechancen durch direkten Kontakt zum Top-Management (= Sichtbarkeit)
    • Verweildauer bis zum Wechsel in die Linie: 3 Jahre (bei 70% der Berater)
  • Begleitung der Projekte von der Planung bis zur Umsetzung
  • Gelebte „Work-Life-Balance“
Quelle: „Inhouse Consulting in Deutschland“, Gabler Verlag

Karrieresprungbrett für Berater
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Managing Partner Roman Falkowski
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